Markus macht’s nüchtern
Kurze Gedanken und persönliche Einblicke auf Deutsch.
Das steckt hinter Markus
Hinter allem stecke ich: Markus. Auf der Website bekommen meine Erfahrungen Tiefe und einen festen Platz. Auf Social Media teile ich kurze Gedanken aus dem Alltag. In der Community entsteht daraus direkter Austausch mit Menschen, die nüchtern werden oder bewusster leben möchten.
Kleine Randnotiz: MaltaMarkus ist mein englischsprachiges Nebenprojekt. Mein klarer Fokus liegt hier auf Markus macht’s nüchtern und dem deutschsprachigen Alkoholfrei-Thema.
Ausführliche Geschichten, verständliche Informationen, Routinen und Ideen für ein Leben ohne Alkohol.
Website entdeckenKurze Gedanken und persönliche Einblicke auf Deutsch.
Kostenloser Austausch, echte Erfahrungen und keine versteckten Kosten.
Community öffnenGeboren. Vieles aus meinem Leben verstand ich erst später – vor allem, warum Alkohol so lange für mich funktioniert hat.
Alkohol war sozialer Türöffner, Gewohnheit, Rückzug und immer sichtbarer Teil meines Alltags.
Mein letzter Trinktag. Ich begann nicht mit einem großen Versprechen, sondern mit dem nächsten nüchternen Tag.
Fünf Monate später zog ich nach Malta. Die Auswanderung ist Teil meines Weges, aber kein Rezept für andere.
Als Markus macht’s nüchtern verbinde ich meine Website, meine deutschen Social-Media-Kanäle und die kostenlose Community rund um ein alkoholfreies Leben.
Mein Weg
Fast zwei Jahrzehnte gehörte Alkohol zu meinem Leben. Am Anfang machte er mich lockerer und Kontakt leichter. Später wurde er Routine, Rückzug und etwas, um Gefühle und Leere nicht so deutlich wahrnehmen zu müssen.
Am 3. Mai 2022 hatte ich meinen letzten Trinktag. Seitdem wurde nicht plötzlich alles leicht. Aber ich bekam die Chance, mich selbst kennenzulernen: selbstbewusster zu werden, ehrlicher hinzuschauen und nicht jedes unangenehme Gefühl sofort wegmachen zu müssen.
Was sich verändert hat
Früher habe ich vieles mit Alkohol verbunden: Feiern, Kontakt, Abschalten und den Feierabend. Ohne Alkohol musste ich neue Antworten finden. Dabei habe ich gelernt, genauer wahrzunehmen, was in mir passiert – auch wenn es unbequem ist.
Heute gehe ich mehr in die Tiefe. Ich frage mich nicht nur, wie ich einen Abend ohne Alkohol schaffe, sondern wie ich mit mir selbst umgehen will. Dazu gehören Routinen, Meditation, ehrliche Gespräche und die Erkenntnis, dass auch Langeweile oder schwere Gefühle da sein dürfen, ohne verurteilt zu werden.
Was du hier bekommst
Ich erzähle dir nicht, dass ich den einen richtigen Weg gefunden habe. Ich zeige dir meinen: was mir geholfen hat, was ich mir lange eingeredet habe und was nach dem Aufhören nicht automatisch gelöst war.
Ich bin kein Coach und spiele keine erfundene Expertenrolle. Mein Wert liegt darin, dass ich es wirklich erlebt habe. Dazu kommen verständliche Fachinformationen aus nachvollziehbaren Quellen, klar getrennt von meiner persönlichen Geschichte.
Gemeinsam statt allein
In meiner kostenlosen Skool-Community treffen sich Menschen, die nüchtern werden möchten, bereits alkoholfrei leben oder bewusster mit sich selbst umgehen wollen. Du kannst Fragen stellen, deine Geschichte erzählen oder erst einmal nur mitlesen.
Hier muss niemand etwas vorspielen oder sich verstecken. Es gibt keine versteckten Kosten und keine Verkaufstreppe in ein Coachingprogramm – sondern echten Austausch, gegenseitige Unterstützung und Menschen, die das Thema aus ihrem eigenen Leben kennen.
Der Satz hinter allem
Diese Haltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und an mich selbst in der Rückschau. Konsequenzen dürfen klar benannt werden, ohne einem Menschen seine Würde abzusprechen.